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Software für die Garagenlüftung, Garagentorsteuerung

mit FHEM


Das Garagentor fährt nach einem Tasterdruck ( Impuls) nach oben. Nach einem weiteren Tasterdruck bleibt es stehen, um nach erneutem betätigen des Tasters wieder nach unten zu fahren, und so weiter. Diesen Tasterdruck simulieren wir durch das Einschalten eines der beiden Relais auf dem PIFACE für 0,5s.
Um Unfälle bei der Torbewegung zu vermeiden, erlauben wir das automatische Bewegen des Tores nur, wenn die folgenden 3 Bedingungen erfüllt sind:

  • Das Tor muß unten sein
  • Das Tor darf sich nicht bewegen
  • Der Endlagenschalter oben muß geöffnet sein

Sind diese Bedingungen erfüllt, darf das Tor in Lüftungsstellung fahren. Um aus der Lüftungsstellung das Tor wieder zu schließen, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:

  • Das Tor darf nicht unten sein,
  • es darf sich nicht bewegen
  • es darf nicht oben stehen

Wenn Sie in Sichtkontakt zum Tor stehen, können Sie das Garagentor durch betätigen des Torschalters auf der Weboberfläche an Ihrem Smartphone bewegen. Oder Sie betätigen einfach den Torschalter oder Ihre Fernbedienung, die vorher auch schon vorhanden waren. Die Funktion der bereits vorhandenen Bedieneelemente für das Garagentor soll nicht beeinflußt werden. Alle Ihre Fernbedienungen oder vorhandenen Schalter berhalten Ihre Funktion. Durch die Ansteuerung mittels Mikrocomputer soll der Funktionsumfang durch zusätzliche Bedienelemente erweitert werden.

Nachdem wir nun die Bedingungen für das Ansteuern des Garagentores festgelegt haben, müssen wir uns noch klar machen, wann denn überhaupt gelüftet werden soll. Dafür stehen uns als physikalische Entscheidungshilfen die Temperatur aussen und in der Garage, sowie die dazugehörigen relativen Luftfeuchten zur Verfügung. Da die relative Luftfeuchte von der Temperatur abhängt, müssen wir diese zuerst in eine absolute Luftfeuchte umrechnen.

Als objektive Entscheidungskriterien dienen uns jetzt die Temperaturdifferenz zwischen aussen und der Garage. Die Aussentemperatur sollte 10K ( 10°C) kleiner sein, als die Garagentemperatur. Nur dann findet eine ausreichende Zirkulation durch thermischen Auftrieb in der Garage statt. Wir wollen die Garage trocknen. Damit das erreicht werden kann, muß die absolute Feuchte draussen natürlich geringer sein als in der Garage. Hier haben wir als Schranke 3g/m3 festgelegt. Also wenn die absolute Luftfeuchte draussen 3g/m3 niedriger ist als in der Garage, dann darf gelüftet werden.

Um ein totales Auskühlen der Garage zu vermeiden, wurde die maximale Lüftungsdauer auf eine halbe Stunde festgelegt. Dann wird das Tor für eine halbe Stunde geschlossen. Nachfolgend werden die oben genannten Kriterien erneut ausgewertet und falls notwendig wieder eine halbe Stunde gelüftet.




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